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Die Inseln des Dodekanes

Dodekanes oder auch südliche Sporaden genannt

Als Dodekanes (dodeka gr. = 12) bezeichnet man eine Inselgruppe, die sich von der türkischen Küste westwärts bis fast nach Kreta erstreckt. Hauptstadt und Verwaltungszentrum ist Rhodos. Die größten und bekanntesten Inseln sind neben Rhodos die Inseln Kos und Karpathos. Seit der Antike ist Rhodos ein wichtiges Handelszentrum. Im frühen Mittelalter prägte der Johannniterorden die gesamte Region. Es wurden zahlreiche und teilweise bis heute gut erhaltene Festungen (Rhodos Altstadt) errichtet. 1522 mussten die Johanniter vor den Türken kapitulieren und abziehen. Die Inseln blieben bis 1912 unter türkischer Herrschaft und Verwaltung. Die türkische Herrschaft endete mit dem italienisch-türkischen Krieg 1912. Danach blieben die Inseln unter italienischer Verwaltung bis sie 1947 zu Griechenland kamen. Obwohl Jahrhunderte unter türkischer Herrschaft sind die Inseln griechisch geprägt. An die Herrschaft der Türken erinnert wenig, während die italienischen Baumeister deutliche Spuren hinterließen. Wie die meisten Inseln in der Ägäis sind auch die Inseln des Dodekanes weitgehend kahl und ohne Vegetation. Rhodos und Kos hingegen sind relativ grün, haben Quellen und sind teilweise bewaldet. Kleinere Inseln werden von Rhodos aus mit Wasser versorgt. Im Folgenden sehen Sie die einzelnen Inseln des Dodekanes.

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Rhodos

Die beliebteste Urlaubsinsel Griechenlands

Rhodos ist heute wohl die beliebteste Urlaubsinsel Griechenlands. In der Antike hatte Rhodos viele Namen (Rhodos, Stadia, Ophioussa, Makaria u.a.). Die über 70 km lange Ostküste bietet fast überall wunderschöne Sandstrände und versteckte malerische Badebuchten.
Mehr Informationen zu Rhodos finden Sie im Menü unter Rhodos und Umgebung.

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Kos

Der Geburtsort von Hippokrates

Kos, der Geburtsort von Hippokrates, war früher für seine Seide und die koischen Kleider berühmt. In den letzten Jahren hat der Tourismus zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die Insel ist insbesondere an der gut bewässerten Westküste sehr fruchtbar. An der Ostküste ist Kos überwiegend kahl und die Steilküste ist im östlichen Teil der Insel praktisch unbewohnt. Kos hat einen Flughafen und wird während der Saison aus verschiedenen Städten Deutschlands direkt angeflogen. Entlang der Sandstrände ist die Insel mittlerweile touristisch gut erschlossen. Die Stadt Kos mit der sehenswerten Festungsanlage weist antike Ausgrabungen, italienische Stilelemente und ein quirliges Geschäfts- und Einkaufszentrum auf. Kos hat eine der besten griechischen Marinas, wenn nicht die beste überhaupt. Ca. 0,75 Seemeilen südöstlich des alten Hafens von Kos Stadt liegt die neue Marina. Ansteuerung und Einfahrt sind unkompliziert. 36° 53,84‘ N 027° 17,94‘ E. Man meldet sich auf Kanal 77 an. Die Liegeplätze werden zugewiesen. Ein Schlauchboot leitet die ankommenden Yachten zu den zugewiesenen Liegeplätzen.

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Karpathos und Kasos

Die wilden Inseln im Südwesten

Die beiden Inseln liegen in einem rauen Seegebiet zwischen Rhodos und Kreta. Es sind die südlichsten Inseln des Dodekanes. Beide Inseln sind gebirgig und teilweise (Karpathos nur an der Westküste) ziemlich kahl. In Karpathos gibt es an der Ostküste sehr schöne, teilweise auch bewaldete Badebuchten. An der Südküste wachsen Olivenbäume, Zitrusfrüchte und andere Obstbäume. Olympos ist einen Ausflug wert. Da die Insel sehr zerklüftet ist, sind die Fahrzeiten erheblich. Die hübsche Haupt- und Hafenstadt Pigadia ist der beste Ausgangspunkt für Landgänge. Auch Karpathos hat einen Flughafen, der von Deutschland aus direkt angeflogen wird. Im Süden der Insel gibt es viele meist kleinere Hotels, schöne Strände und etwas Tourismus.

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Patmos

Das Apokalypse-Kloster und die malerische Chora mit Klosterfestung

Patmos, die nördlichste und eine der schönsten Inseln des Dodekanes ist klein, aber landschaftlich besonders reizvoll. Oberhalb des Naturhafens Skala auf dem Weg zur malerischen Chora von Patmos liegt das Apokalypse-Kloster mit einer Grotte, in der der Evangelist Johannes seine apokalyptischen Visionen gehabt haben soll. Die weißen Häuser der Chora werden von der mächtigen Klosterfestung Agios Ioannis Theologos überragt. Die hübsche Hafenstadt Skala ist Anlaufstelle für viele Kreuzfahrer und Touristen, die das Johanniskloster besichtigen wollen. In Skala gibt es einen Kai, an dem man mit Bug oder Heck festmachen kann. Weitere Ankermöglichkeiten gibt es um Skala herum.

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Arki, Lipso und Agathonisi

kleine bewohnte Gesteinsbrocken

Arki, Lipso und Agathonisi, diese drei kleineren Inseln liegen zwischen dem türkischen Festland und Patmos. Die Häfen in Porto Augusta (Arki), Ormos Sokoro (Lipso), Limin tou A. Georgiou (Agathonisi) sind klein, aber relativ sicher. Tavernen und Fisch und weitere Versorgungsmöglichkeiten gibt es überall.

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Leros

Die Sanfte

Leros ist nur durch eine Meerenge von der südlichen Schwesterinsel Kalymnos getrennt. Die Insel ist relativ grün und bewaldet, hat tiefe Buchten und schöne Strände, fruchtbare Täler und malerische weiße Dörfer. Der Ort Platanos ist eine reizvolle Inselhauptstadt mit einem schönen Blick über die Buchten Ormos Alintas und Pantelis. Der große Naturhafen Lakki war zurzeit der italienischen Besatzung ein wichtiger Stützpunkt der italienischen Marine. In der Bucht gibt es Marinas und Ankerplätze. Der kleine Hafen bei Pantelis ist meist überfüllt, aber sichere Ankerplätze gibt es genügend.

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Kalymnos

Die wilde zerklüftete Schwammtaucherinsel

Kalymnos, die Insel der Schwammtaucher ist ein größtenteils kahler, schroff abfallender Gesteinsbrocken. Bereits seit der Antike war die Insel das Zentrum der griechischen Schwammtaucher.  Es gibt viele Höhlen und auch einige schöne Strände. Die Häuser sind oft in den verschiedensten Blautönen gestrichen. 2002 wurde die fast fertig gestellt neue Kalymnos Marina in einem Herbststurm nahezu völlig zerstört. Inzwischen wurde die neue Marina fast fertiggestellt und kann teilweise wieder genutzt werden. Weitere Liege- oder Ankerplätze findet man in Ormos Akti und Ormos Vathy.

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Pserimos

Klein und ruhig, wenn die Tagesausflügler weg sind

Pserimos, ist das Ziel vieler Tagesausflügler von Kos. Das Dorf mit seinen hübschen weißen Häusern bietet ein paar Tavernen. Wenn die Ausflugsboote weg sind, kann bis zum nächsten Morgen am Kai angelegt werden.

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Nisyros

Die Vulkaninsel

Nisyros ist eine ruhige, beschauliche Insel. Nur wenn die Ausflugsboote aus Kos anlegen, wird es etwas turbulenter. Die Hauptattraktion der Insel ist ein Vulkankrater. Vom Rand des Kraters hat man spektakuläre Ausblicke auf die umliegenden Inseln. Auch die kleine Hauptstadt Mandraki mit ihren engen Gassen lohnt einen Besuch. Im Hafen von Mandraki festzumachen, ist nicht empfehlenswert. Sicherer ist der Hafen von Paloi (Pali gesprochen). Die Ortschaft und der kleine Hafen sind malerisch schön. Im Hafen gibt es Strom und Wasser, gute Tavernen und weitere Versorgungsmöglichkeiten.

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Tilos

Früher unter dem Namen Episcopi bekannt

Tilos, zwischen Nisyros und Chalki gelegen, ist ruhig und beschaulich. Bewohnt sind nur der Hafenort Livadia, Megalo Chorio und Eristos. Es ist kaum vorstellbar, dass in der Antike ca. 10.000 Menschen auf Tilos gelebt haben sollen. Jetzt sind es nur noch ein paar Hundert. Die in mühevoller Handarbeit terrassierten Berghänge sind ein Überbleibsel aus besseren Zeiten. Die jungen Leute haben der Insel den Rücken gekehrt. Die Zurückgebliebenen ernährt der Tourismus, der hier völlig anders ist, als der Massentourismus auf Rhodos oder Kos.

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Chalki und Alimia

Nur ein Steinwurf von Rhodos entfernt

Chalki und das inzwischen unbewohnte Alimia, sind eigentlich nur etwas überdimensionierte Steinhaufen in der Ägäis. Beide Inseln sind nahezu ohne Vegetation. Auf Chalki leben im Winter nur ca. 50 Menschen. Im Sommer blüht die Insel auf. Der Hafenort Emborios wird von vielen Tagesausflüglern aus Rhodos besucht. Viele Häuser in dem hübschen kleinen Ort wurden in den letzten Jahren renoviert. Der vierstöckige Campanile der Nikolauskirche ragt wie ein Wahrzeichen zwischen den Fassaden der Häuser empor.

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Symi

Die Malerische

Symi hat den malerischsten Hafen. Dies gilt vor allem nachts, wenn die beleuchteten Häuser an den steil abfallenden Berghängen die Bucht in ein schummriges Licht tauchen. Die Häuser sind in blau, gelb, creme oder rosé gehalten. Tagsüber drängen sich die Tagestouristen aus Rhodos durch die wenigen Gassen. Abends, wenn die Ausflugsboote weg sind wird es ruhiger. Die windgeschützte Bucht wird von vielen Seglern angelaufen. Alternativ kann man auch in Ormos Panormitis vor dem Kloster Panormiti ankern. Auch der kleine Ort Pedi bietet sichere Ankerplätze und zwei Anleger.

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Astypalea

Abgelegen und vom Tourismus verschont

Astypalea oder Astiplaia, liegt ca. 35 Seemeilen westlich von Nysiros. Zwei Gebirgszüge, die durch einen langen schmalen Isthmus verbunden sind, lassen bei der Ansteuerung von Süd oder Nord den Eindruck entstehen, es handele sich um 2 Inseln. Selbst in der Hochsaison verirren sich nur wenige Touristen auf die etwas abgelegen Insel. Die karge, baum- und strauchlose Insel hat durchaus ihre Reize. Die Hafenbucht mit den weißgetünchten Häusern an den Hängen, verwinkelte Altstadtgassen, Windmühlen am Bergkamm und das Kastell, mit zwei weißen Kirchen in der Mitte, das mächtig über der Kesselbucht thront, bestimmen den ersten Eindruck beim Einlaufen in die Bucht. Der Hafen ist gut geschützt, bietet jedoch nur einige Liegeplätze und ordentliche Versorgungsmöglichkeiten. An der Hafenpromenade findet man gute Tavernen mit herrlicher Aussicht auf die ganze Bucht.

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